2017: Zwischen Krisenangst und Größenwahn

Das Jahr ist gerade erst wieder so richtig angefangen und es geht gleich so fulminant weiter wie es aufgehört hat. Wer sich am Morgen des ersten Handelstags im neuen Jahr Bitcoins gekauft hatte und sie am Abend des selbigen Tages wiederverkaufte, konnte sich über eine höhere Rendite freuen als der DAX im ganzen vergangen Jahr erzielt hatte.
Leider sind das die O-Töne, die vergangenes und auch dieses Jahr wieder die Börse dominieren werden. Nichts desto trotz möchte ich das letzte Jahr in diesem Beitrag noch einmal Revue passieren lassen.

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Bitcoin, Blockchain und bunte Scheine

Seit einigen Wochen dreht sich an der Börse alles nur noch um den Bitcoin.

Für mich wird es deshalb langsam höchste Zeit, dass ich auch mal ein Artikel über die hippe "Internetwährung" schreibe, bevor es wieder uncool wird, um euch meine Meinung zu dem momentan anhaltenden Wahn zu erläutern.

 

Es gibt gut Gründe warum Kryptowährungen, zu denen auch der Bitcoin zählt, zurzeit so gefragt sind.

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Die Pleite eines ganzen Systems

„Damit nie mehr eine Bank durch den Steuerzahler gerettet werden müsse“

 

Selbstherrlich klopfte man sich am 14. April 2014 in Brüssel auf die Schulter, in Anbetracht dessen was man geschaffen hatte, bzw. dessen was man in Zukunft hatte abwenden können. In fünf Jahre langen, zähen Verhandlungen konnten die brüssler Abgeordneten endlich die Bankenunion beschließen. Die Bankenunion, die nicht nur eine gemeinsame Bankenaufsicht durch die Europäische Zentralbank in Frankfurt einführte, sondern auch gleichzeitig eine einheitliche Bankenabwicklungsrichtline (BRRD) auf den Weg brachte. Damit nie mehr eine Bank durch den Steuerzahler gerettet werden müsse, ließ man großtonig aus Brüssel verlauten. Das EU-Parlament hatte nun endlich ein Prestigeobjekt, welches den Europäern zeigen sollte, dass man die Banken, die den Ausbruch der Finanzkrise 2010 zu verschulden hatten, nun endlich im Griff hatte und wenn nötig mit eiserner Hand durchgreifen würde.

Auf die Champagnerlaune folge jedoch die Katerstimmung.

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Möglichkeiten um an steigenden Immobilienpreisen zu partizipieren

Vor einiger Zeit gab es einer Artikel von mir, in dem ich die Lage auf dem deutschen Häusermarkt dargestellt habe. Wollt ihr noch einmal mein Resümee zur Lage des Immobilienmarktes lesen? Schaut einfach hier vorbei!

 

Da man mit Wissen alleine an der Börse wenig anfangen kann, sondern man auch das Werkzeug braucht um es anzuwenden, habe ich euch mal ein paar Möglichkeiten raus gesucht, um von steigenden Immobilienpreisen zu profitieren.

 

 

 

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Blasenbildung auf dem Immobilienmarkt?

Auf den ersten Blick gebe ich vielen Experten recht. Es scheint vielerorts, gerade in den deutschen Großstädten, eine niemals enden wollende Preisexplosion stattzufinden. Das war es aber dann schon. Zu einer Blasenbildung gehört weit aus mehr als nur steigende Preise. Ich meine, was ist mit der Inflationsrate.

Alle Produkte werden teurer, davon sind Wohnimmobilien nicht ausgenommen.

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Der KAMPF UMS SCHWARZE GOLD

Überangebot, Fracking-Buden und ein Ölpreis, der jenseits des Erträglichen liegt. Das versuchte die OPEC mit ihrer Förderungskürzung zu unterbinden. Viele Analysten prognostizierten das Ende der fatal niedrigen Preise für Öl an der Börse. Das war im November, nun scheint das Bild an den Rohstoffbörsen erfreulicher zu sein, doch der Schein trügt. Wir konnten zwar eine Erholung sehen, doch es könnte bald einen neuen Rücksetzer geben.

 

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Wo es auf dem Anleihemarkt noch Geld zu holen gibt

Heute gibt es den versprochenen zweiten Teil zu meiner Analyse der Anleihenmärkte. Heute soll alles darum gehen, wie ihr euer Geld in dem Zinsumfeld steigender Zinsen anlegen könnt. Falls ihr meinen letzten Artikel zu diesem Thema noch nicht gelesen habt, dann empfehle ich euch das nachzuholen, bevor ihr diesen Artikel lest.

 

Auch mir fällt es schwer euch in dem aktuellen Umfeld am Anleihenmarkt eine Empfehlung auszusprechen. Ich selber habe keine Anleihen im Portfolio, da es meines Erachtens zu wenige Chancen auf dem Euro-Anleihenmarkt gibt und ich defensive Aktien als Alternative präferiere. Nachfolgend möchte ich euch trotzdem einigen Anleihensegmente vorstellen, bei denen es noch Chancen gibt. Dazu sei gesagt, dass die genannten Anleihen jedoch mit höherem Risiko behaftet sind und nicht für jeden Anlegertyp geeignet sind.

 

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Vernichtendes Urteil über den europäischen Anleihemarkt

In den aktuellen Märkten sind Renditechancen schwer auszumachen. Dies ist nun komplizierter denn je. Auf dem Anleihenmarkt musste man ja schon länger mit niedrigen Renditen kämpfen, doch nun kommt auch noch die Inflation hinzu. In Deutschland betrug die Inflation 2,2% für den Januar. Die Inflation des Jahres 2016 (0,6%) wird wohl dieses Jahr um ein Vielfaches überschritten werden. Da werden auch Rufe der Sparer nach Zinserhöhungen lauter. Die Fed hat es am Mittwoch wieder getan, die dritte Zinserhöhung. Heute gibt es anlässlich dessen, von mir einen kleinen Overview und meiner Meinung zu den europäischen Anleihenmärkten.

 

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